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Royal Bank of Scotland

London weist Berichte über RBS-Verkaufsverhandlungen zurück

Nach Berichten über Verhandlungen der britischen Regierung über einen Verkauf eines Teils ihres Mehrheitsanteils an der Royal Bank of Scotland (RBS) ist der Aktienkurs des Finanzinstituts am Dienstag bis zum frühen Nachmittag um 4,1 Prozent gestiegen. Das britische Finanzministerium teilte indes mit, man stehe mit einer Reihe möglicher Investoren in Kontakt, über einen Verkauf werde aber nicht verhandelt.


Die Regierung hatte die RBS während der Finanzkrise 2008 vor dem Zusammenbruch gerettet, sie hält 82 Prozent an der Bank. Das Ziel sei, die RBS wieder an den Privatsektor zurückzugeben, damit sie die britische Wirtschaft wieder stützen könne - aber erst dann, wenn sie dem Steuerzahler einen Gegenwert einbringe, erklärte das Ministerium. Die BBC hatte am Montag berichtet, die Regierung verhandele mit einem Staatsfonds aus Abu Dhabi über einen Verkauf.

(dapd )


 


 

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