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Volkswagen-Sprecher

Sind erstaunt über Suzukis Gang vor ein Schiedsgericht

Der Gang des japanischen Autoherstellers Suzuki vor ein internationales Schiedsgericht stößt bei Volkswagen auf Unverständnis. "Wir sind ziemlich erstaunt über diesen Schritt von Suzuki, der uns auch enttäuscht", sagte VW-Topmanager Hans Demant am Donnerstag der "Autogazette".

Sein Konzern sei sich aber sicher, keine Verträge verletzt zu haben, so Demant weiter. "Wir haben mit Blick auf die Anrufung des Schiedsgerichtshofes aber keine Bedenken", sagte er. Suzuki hatte zuvor erklärt, man habe den International Court of Arbitration in Paris eingeschaltet.

Suzuki lehnt Kapitalverflechtung mit VW ab

Suzuki will die Kapitalverflechtung mit den Wolfsburgern beenden, VW den Anteil von knapp 20 Prozent an Suzuki aber behalten (business-on.de berichtete). Die Japaner sind mit 1,5 Prozent an VW beteiligt.

(dapd )


 


 

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