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Nach Nein zu Transfergesellschaft

Rösler rät Schlecker-Frauen zur Suche nach "Anschlussverwendung"

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat den vor der Entlassung stehenden Schlecker-Frauen eine schnelle Jobsuche empfohlen. "Aus unserer Sicht ist jetzt die Bundesagentur für Arbeit am Zug", sagte der FDP-Chef am Donnerstag in Berlin nach dem Scheitern einer Auffanglösung für die Schlecker-Beschäftigten. "Jetzt gilt es für die Beschäftigten - mehr als 10.000 vornehmlich Frauen, einzelne Mütter und ältere Frauen - schnellstmöglich eine Anschlussverwendung selber zu finden", riet Rösler.

Die Arbeitsmarktsituation für die Frauen sei gut, sagte Rösler weiter. Es gebe mehr als doppelt soviel freie Stellen wie Schlecker-Mitarbeiter, die um ihren Arbeitsplatz fürchten müssten. Dem Land Baden-Württemberg warf er vor, bei den Schlecker-Beschäftigten hohe Erwartungen geweckt zu haben, die jetzt jäh enttäuscht würden. "Es ist schäbig, dass man solange gezögert hat und versucht hat, eine Transfergesellschaft auf den Weg zu bringen", bemängelte er.

(dapd )


 


 

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