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Schnee und Glättegefahr im Norden

In weiten Teilen Niedersachsens und in Schleswig-Holstein fiel heute (3. Februar) witterungsbedingt die Schule aus. Mitten in Hannover stürzte ein 70-jähriger Passant, brach sich das Genick und starb. Die Stadtwerke Osnabrück richteten einen Krisenstab ein: Es fehlt Streusalz, alle öffentlichen Verkehrsmittel mussten wegen anhaltender Glätte in die Depots zurückgerufen werden.

Bei den zahlreichen Unfällen im ganzen Norden kam es nicht nur zu Blechschäden. Die Ostseeinsel Hiddensee wird seit heute von Bundeswehrhubschraubern mit Lebensmitteln versorgt. Der gestern gefallene Schnee fror in der Nacht. So beeinträchtigt der anhaltende Winter auch weiterhin den Alltag der Norddeutschen.

Aus diesem Anlass ändert das NDR Fernsehen heute, Mittwoch, 3. Februar, sein Programm und sendet um 20.15 Uhr ein zehn-minütiges „NDR aktuell extra: Schnee und Glättegefahr im Norden“. Die Sendung berichtet aus allen Teilen des Sendegebiets und schaltet live zum Meteorologen Meeno Schrader. Thorsten Schröder moderiert. Die Sendung „Expeditionen ins Tierreich“ beginnt um 20.25 Uhr.

Das Wetter beschert dem NDR Fernsehen ausgezeichnete Quoten: So informierten sich am Dienstag, 2. Februar, in einem „NDR aktuell extra“ mit dem Titel „Sturm und Schnee im Norden“ mehr als eine Million Zuschauerinnen und Zuschauer in Norddeutschland (Marktanteil 16,0 Prozent) über die Wetterverhältnisse. Die TV-Landesprogramme des NDR sahen um 19.30 Uhr sogar 1,53 Millionen Menschen (Marktanteil 26,0 Prozent).

Sendetermin: Mittwoch, 3. Februar, 20.15 Uhr, NDR Fernsehen

(NDR Fernsehen)


 


 

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