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Weihnachtspost

Rätselhafter Schokoladenschwund

Geld und Schokolade mit der Post zu verschicken, ist eine beliebte Geschenkidee zu Weihnachten, aber offenbar nicht immer sicher. Bei einer Stichprobe hat das Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin "Markt" im NDR Fernsehen nun eine überraschende Erfahrung gemacht.

Mitarbeiter der Redaktion verschickten 50 Briefe. Inhalt: 20 Euro, eine Weihnachtskarte und ein Schoko-Taler. Zwei Briefe kamen gar nicht an. In den übrigen Umschlägen war das Geld noch enthalten - allerdings fehlte in vier Briefen die Schokolade.

Quer durch Deutschland verschickte die Redaktion die Briefe. Die Reporter warfen sie in Hamburg und Hameln ein. Schon nach wenigen Tagen kamen die ersten Antworten von zufriedenen Empfängern, die vollständige Briefe erhalten hatten und das Geld zurückschickten. Allerdings meldeten sich auch vier Empfänger, bei denen die Umschläge beschädigt ankamen und die Schokolade fehlte. 

Post macht Sortieranlagen als Grund aus

Die Post vermutet auf Anfrage von "Markt", "dass die Briefe während der maschinellen Bearbeitung beschädigt und ggf. zerstört worden sind" . In diesem Zusammenhang verweist die Post auf ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen, nach denen Geld oder andere Zahlungsmittel sogenannte "ausgeschlossene Güter" sind. Das bedeutet: "Die Deutsche Post übernimmt für den Inhalt der Sendungen keinerlei Verantwortung".

(dapd )


 


 

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