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Staatsschuldenkrise

Schäuble sieht Bewältigung als historische Aufgabe

Die Bewältigung der Staatsschuldenkrise ist nach Ansicht von Finanzminister Wolfgang Schäuble eine historische Herausforderung. "In anderen Teilen der Welt wird genau beobachtet, ob es unseren freiheitlich verfassten Gesellschaften mit unseren zum Teil unvermeidlich langwierigen demokratischen Prozessen gelingt, diese Probleme zu lösen", sagte der CDU-Politiker dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Demokratische Mehrheiten neigten dazu, mehr Geld auszugeben, als sie einnehmen.

Schäuble sprach sich gegen weitergehende Hilfen für angeschlagene Euro-Länder aus. Es gebe keine Vergemeinschaftung von Schulden und "keinen unbegrenzten Beistand". Auf die Frage nach Aussetzung von Hilfen, wenn betroffene Länder die Bedingungen nicht ausreichend erfüllten, sagte Schäuble: "Es gibt keine Rettung um jeden Preis."

(dapd )


 


 

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