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Deutsche Computerbranche hofft auf Schwellenländer

Die deutsche Computer- und Telekommunikationsbranche (ITK) setzt große Hoffnungen auf die Schwellenländer. Weltweit werde das ITK-Geschäft in diesem Jahr um gut vier Prozent wachsen, in Europa aber nur um etwa zwei Prozent, sagte der Präsident des Branchenverbands Bitkom, Dieter Kempf, bei der Eröffnung der Computermesse Cebit am Montagabend in Hannover.

Das globale Wachstum komme primär aus den Bric-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China. Brasilien ist das Partnerland der diesjährigen Cebit.

Kempf betonte zugleich den Beitrag der ITK-Branche zur Stabilisierung der Konjunktur in Europa. Auch zwei Prozent Wachstum seien ein "ein durchaus respektabler Wert", sagte Kempf.

Von der Politik wünschte sich der Bitkom-Präsident mehr Transparenz und Offenheit. "Wichtige Regelwerke wie Acta dürfen nicht hinter verschlossenen Türen verhandelt und dann aus dem Hut gezaubert werden", sagte er. Man brauche hier mehr Bürgerbeteiligung und mehr Transparenz. Kempf versprach zudem, die Cebit-Aussteller würden ein Feuerwerk an Innovationen abbrennen.

(dapd )


 


 

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