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Wilhelmshaven

Schwertransport hat Kraftwerksbaustelle erreicht

Nach mehr als 72 Stunden und damit ca. 65 Stunden später als geplant, hat der Schwertransport in Wilhelmshaven (business-on.de berichtete) am Mittwochmorgen gegen 9:00 Uhr verspätet aber ohne weitere Zwischenfälle die Kraftwerksbaustelle erreicht.

Eigentlich sollte der Transport schon am späten Sonntagnachmittag mit dem großen Generator auf der Kraftwerksbaustelle eingetroffen sein. Hierbei hatte es aber immer wieder Schwierigkeiten beim Umladeprozess gegeben. Offenbar hatte das für den Schwertransport zuständige Fachunternehmen im Vorfeld nicht mit derart vielen Komplikationen gerechnet.

Knöllchenfrei dank Schwertransport

Auch bei der Polizei häufte sich aufgrund der Komplikationen für mehrere Tage ungeplant Mehrbeit. Freuen konnten sich da allenfalls Autofahrer: einige der Beamten u.a. auch in der Verkehrsüberwachung eingesetzt. Das dürfte so manchem das Knöllchen erspart haben. Allerdings kam es aufgrund der mehrfachen Sperrungen im Raum Wilhelmshaven auch immer wieder zu Verkehrsbehinderungen. Ab sofort heißt es in der Jade-Stadt zwar wieder "Fahrt frei!", allerdings ist Vorsicht geboten: die bislang beim Schwertransport eingesetzten Beamten verteilen ab sofort wieder Knöllchen.

(Redaktion)


 


 

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