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Peking zieht Zügel im Streit um Seltene Erden an

Die chinesische Regierung hat ihre Kontrolle über die Förderung Seltener Erden verschärft. Um weiter in Betrieb bleiben zu dürfen, müssen Minen und Schmelzen künftig Mindestproduktionsmengen einhalten. Dies sehen Bestimmungen vor, die in dieser Woche verfügt wurden.


Die englischsprachige Zeitung "China Daily" zitierte am Mittwoch einen Regierungsbeamten mit den Worten, etwa ein Drittel der Minen und die Hälfte der Schmelzen werde diese Anforderungen möglicherweise nicht erreichen.

Seltene Erden werden für viele Elektronikprodukte wie Flachbildschirme und Smartphones benötigt. China verfügt etwa über ein Drittel der weltweiten Vorkommen, produziert derzeit aber rund 90 Prozent des Bedarfs. Die EU, USA und Japan hatten China zuletzt wegen der restriktiven Exportpolitik für Seltene Erden vor der Welthandelsorganisation ( WTO ) verklagt. Das jüngste Vorgehen Pekings könnte die Spannungen weiter anheizen.

(dapd )


 


 

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