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Landgericht Dortmund

Sparda-Bank gibt im Streit um hohe Dispozinsen nach

Die Sparda-Bank Münster hat im Rechtsstreit um zu viel gezahlte Dispozinsen nachgegeben. Das Institut habe seine Berufung gegen ein kundenfreundliches Urteil zurückgezogen, teilte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen am Montag mit. Die Verbraucherschützer hatten 2010 drei Banken wegen Zinsklauseln für Dispokredite abgemahnt, weil nicht erkennbar gewesen sei, wann und unter welchen Voraussetzungen der Zins angepasst werden sollte.


Die Sparda-Bank-Münster ließ es auf einen Prozess ankommen, verlor aber in erster Instanz und gab nun ihr Berufungsbemühen auf. Die Verbraucherzentrale rät Kunden der Sparda-Bank Münster und anderer Genossenschaftsbanken, die einen Dispokredit in Anspruch genommen haben, zu viel gezahlte Zinsen zurückzufordern. Dazu haben die Verbraucherschützer einen Musterbrief erstellt.

LG Dortmund - Az. 25 O 132/11)

(dapd )


 


 

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