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Aurich

Spezialeinsatzkräfte und örtliche Polizei übten Zusammenspiel

Gestern Vormittag bis in die Mittagstunden fand in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr auf dem Gelände der Blücher-Kaserne in Aurich eine Geiselnahmeübung der Polizei statt. Übungsannahme war dabei nach Angaben eines Polizeisprechers ein privater Konflikt zwischen Bundeswehrangehörigen, der schließlich in eine Geiselnahme mündete. In diesem konkreten Fall wurde die Hinzuziehung von Spezialkräften durchgespielt.

In der Übungssituation wurde insbesondere ein Augenmerk auf das Zusammenspiel zwischen der Polizeiinspektion Aurich/Wittmund und der Polizeidirektion Osnabrück gelegt und dabei erprobt, wie reibungslos die Zusammenarbeit zwischen  den Bediensteten der örtlichen Polizeidienststelle und von Spezialkräften des Spezialeinsatzkommandos (SEK), des Mobilen Einsatzkommando (MEK) sowie der Diensthundeführerstaffel der Polizei Osnabrück funktioniert.

Übungen werden in allen Polizeiinspektionen Niedersachsens durchgeführt

Die Statsiten wurden nach Angaben der Auricher Polizei  sowohl von der Bundeswehr als auch von der Polizei gestellt. Auch die Bundeswehr nutzte die Gelegenheit, um ihre internen Arbeitsabläufe zu verbessern. Da Geiselnahmen in eine besondere Herausforderung im polizeilichen Einsatzalltag darstellen, werden entsprechende Übungen nach Angaben eines Polizeisprechers in regelmäßigen Abständen in allen Polizeiinspektionen durchgeführt, um ein bestmögliches Zusammenspiel zwischen allen beteiligten Akteueren zu erreichen.

(Redaktion)


 


 

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