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Ostfriesland schlägt zurück!

Die Osnabrücker Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen Moderatoren des Radiosenders FFN aufgenommen. Das teilte der Sender am Donnerstag mit. Ins Rollen gebracht hatte die Ermittlungen ein Ostfriese. Er hatte sich wegen eines Ostfriesenwitzes gekränkt gefühlt.

Nach Angaben des Senders präsentierte Moderator Timm Busche jeden Morgen einen neuen Ostfriesenwitz. Hintergrund ist die Herkunft von Radio-Moderatorin Lea Rosenboom - sie stammt aus dem ostfriesischen Aurich. Einem aufmerksamen Ostfriesen war dabei aber gar nicht zum Lachen zumute - er holte zum Gegenschlag aus. Laut Sender wurden in der Sendung u.a. die Frage gestellt, warum Ostfriesland keine eigene U-Boot-Flotte mehr habe. Antwort: Diese sei beim Tag der offenen Tür gesunken. Bei der Osnabrücker Polizei ging daraufhin eine Strafanzeige des Mannes ein. Durch den Witz seien die Ostfriesen als ethnische Minderheit diffamiert worden, so der Mann in seiner Bgründung. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.

(Redaktion)


 


 

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