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Stadtwerke Osnabrück

„Vom Hallenbad zum Freizeitresort“

Als eines von zwölf Bädern aus ganz Europa hat sich das Nettebad auf der „interbad“-Messe in Stuttgart einem internationalen Fachpublikum aus den Bereichen Schwimmbad, Sauna und Spa vorgestellt.

Im Rahmen der Sonderschau „Vom Hallenbad zum Freizeitresort“ präsentierte die European Waterpark Association (EWA) innovative Vorzeige-Schwimmbäder, die den Wandel von funktionalen Sportstätten hin zu erlebnisorientierten Freizeitanlagen planen oder bereits umgesetzt haben – darunter das Osnabrücker Nettebad.

„Alleine in der Bundesrepublik Deutschland können die Gäste heutzutage zwischen rund 400 verschiedenen Freizeitbädern und Thermen wählen – bei insgesamt mehr als 7.000 öffentlichen Bädern“, sagte Dr. Klaus Batz, Geschäftsführer der European Waterpark Association (EWA). Aus den klassischen Schwimmsportstätten, die die Bäder einmal waren, seien in vielen Fällen Freizeitbäder geworden, die sich an Tagesbesucher und zunehmend auch an Übernachtungsgäste wendeten. „Unsere Sonderschau ‚Vom Hallenbad zum Freizeitresort‘ präsentiert europaweite Vorzeige-Bäder, die sich mit ihrer Ausrichtung ganz auf spezielle Zielgruppen konzentrieren und damit erfolgreich Marktnischen besetzen“, so Batz weiter. Unter anderem waren das Monte mare in Rheinbach, das sich mit seinem Tauchturm zu einer der größten Ausbildungsstätten für den Tauchsport in Deutschland entwickelt hat, die Spreewelten aus Lübbenau, die durch das „Schwimmen mit Pinguinen“ bekannt geworden sind, die Wörgler Wasserwelten mit der ersten Doppelloopingrutsche und die Stadtwerke Osnabrück mit ihrem „Masterplan Nettebad“ vertreten.

„Masterplan Nettebad“ geht mit verändertem Freizeitverhalten einher

„Wir sind schon ein wenig stolz, mit unserem Nettebad zu den ausgewählten Bäderstandorten zu gehören“, sagte der Stadtwerke-Vorstandsvorsitzende Manfred Hülsmann. „Unser Nettebad hat sich seit der Neueröffnung im Jahr 2005 zu einem Besuchermagneten mit überregionaler Strahlkraft weiterentwickelt“, so der Stadtwerke-Chef weiter. Die stetige Weiterentwicklung und Attraktivierung der Angebote wie zum Beispiel durch die „Sloop-Rutsche“, die einzigartige „Meri-Sauna“ und das neue Fitness-Premiumangebot des „X-Force Sports Club“ seien Bestandteile des „Masterplan Nettebad“ und gingen einher mit dem sich derzeit stark ändernden Freizeitverhalten der Menschen. „Heutzutage geht der Trend immer mehr zu Kurztrips an Orte, wo den Gästen kompakt, gebündelt und mit kurzen Wegen unterschiedliche, aber sich sehr gut ergänzende Freizeitangebote gemacht werden“, erläuterte Wolfgang Hermle, Leiter Bäder bei den Stadtwerken. „Dementsprechend verändert sich momentan auch die Bäderbranche sehr stark. Und unser Freizeitstandort Nettebad eignet sich ideal, um den Gästen vielfältige Möglichkeiten für ihre Freizeitgestaltung zu bieten.“

Elektro-Kartbahn möglicher nächster Masterplan-Baustein

„Als nächsten Schritt haben wir in unserem Masterplan die Errichtung einer Elektro-Kartbahn geplant“, sagte Hermle. Derzeit werde dieser Masterplan-Baustein als Bebauungsplan für den Auslegungsbeschluss im Stadtrat vorbereitet. „Unter für uns optimalen Bedingungen könnten wir im Frühjahr 2015 mit dem Bau der E-Kartbahn beginnen“, so Hermle. Zusätzlich sehe die Masterplan-Ideenskizze Erweiterungen durch Kinderspielmöglichkeiten und Sportflächen vor. Ziel sei es, den Gästen am Nettebad ein komplexes Erlebnis aus Gemeinschaftsgefühl, Kommunikation und sinnlicher Erfahrung zu bieten. „Wir sind überzeugt, dass wir den Freizeitstandort Nettebad erfolgreich weiterentwickeln können, um auch zukünftig ganz weit oben in der ‚Bäder-BundesligBundesliga‘ mitspielen zu können“, fasste Hermle abschließend zusammen.

(Redaktion)


 


 

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