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"überflüssiges Muskelspiel"

Städte- und Gemeindebund kritisiert Warnstreiks

Vor der zweiten Runde der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst hat der Städte- und Gemeindebund Warnstreiks als "überflüssiges Muskelspiel zulasten der Bürger" kritisiert.


Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg sagte am Montag im RBB-Inforadio, die Beschäftigten hätten zwar ein berechtigtes Interesse, am Aufschwung teilzuhaben. Streiks kämen zum jetzigen Zeitpunkt aber zu früh. Er wies die Gewerkschaftsforderung nach 6,5 Prozent mehr Lohn zurück.

Der Hauptgeschäftsführer der kommunalen Organisation betonte zugleich das Interesse an einer schnellen Tarifeinigung. "Wir wollen einen schnellen, vernünftigen Kompromiss", sagte er. Ein Angebot für eine Lohnanhebung nannte er nicht. Die Tarifverhandlungen für die rund zwei Millionen Beschäftigten von Kommunen und Bund sollten am Nachmittag in Potsdam fortgesetzt werden.

(dapd )


 


 

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