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Stahlwerke in Brasilien und Alabama

ThyssenKrupp zählt mehrere Interessenten

ThyssenKrupp-Vorstandschef Heinrich Hiesinger treibt den Umbau des Essener Traditionskonzerns voran. "Unser Ziel ist es, ThyssenKrupp weiter zu einem breit aufgestellten Technologiekonzern umzubauen", sagte Hiesinger den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Samstagsausgabe).

"Wenn wir uns von unseren Stahlwerken in Brasilien und in Alabama getrennt haben, hat der Stahl einen Anteil von rund 30 Prozent am Konzernumsatz. Das ist eine sehr gute Mischung für unser Unternehmen." Mit Blick auf den geplanten Verkauf der Werke in Brasilien und in den USA zeigte sich Hiesinger optimistisch. "Wir verzeichnen reges Interesse. Bei uns haben sich mehr als zehn Interessenten gemeldet", erklärte er.

Der ThyssenKrupp-Chef zeigte sich auch zuversichtlich, dass der geplante Verkauf der Edelstahlsparte an den finnischen Konzern Outokumpu bis Ende 2012 über die Bühne geht. Hierfür ist noch die Zustimmung der Wettbewerbshüter erforderlich. "Wir hoffen, dass wir bis Ende des Jahres grünes Licht der Kartellbehörden erhalten", sagte Hiesinger. Durch die Übernahme soll der größte Edelstahlkonzern der Welt entstehen.

(Redaktion)


 


 

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