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Statistisches Bundesamt

Hälfte der Leder- Importe stammt aus dem Reich der Mitte

China war für Deutschland im Berichtszeitraum Januar bis September 2010 das wichtigste Lieferland von Lederwaren und Lederbekleidung (ausgenommen Schuhe). Dies teilt das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Angaben mit. Von den Einfuhren dieser Warengruppe im Wert von insgesamt 1,8 Milliarden Euro stammte fast die Hälfte (rund 49,7%) aus dem Reich der Mitte. 11,0% der Importe kamen aus Indien und 6,6% aus Italien.

Im gleichen Zeitraum exportierte Deutschland Lederwaren und Lederbekleidung im Wert von 923,2 Millionen Euro. Hauptabnehmerländer waren Österreich mit einem Anteil von 12,5%, Frankreich mit 10,7% und die Schweiz mit 8,4%. Nach China wurden im Berichtszeitraum rund 1,1% dieser Waren geliefert. Im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2009 wurden 1,3% mehr Lederwaren aus Deutschland ausgeführt, die Einfuhren stiegen um 7,5%.

(Redaktion)


 


 

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