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Es gibt keine gute Lösung der Euro-Krise mehr

Der mögliche SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hält eine kostspielige Rettung des Euro für unausweichlich.

"Entweder wird die Europäische Zentralbank zum Staatsfinanzierer oder der Euro-Rettungsschirm EFSF bekommt eine Banklizenz oder die Euro-Bonds kommen oder es gibt eine Brückenlösung zwischen diesen Ansätzen", sagte der ehemalige Finanzminister der "Bild am Sonntag". Inzwischen gebe es keine guten Lösungen zur Stabilisierung der Währungsgemeinschaft mehr.

Steinbrück sagte weiter, das Schicksal der Gemeinschaftswährung werde sich in den kommenden Wochen entscheiden. "Es muss alles getan werden, um ein Auseinanderbrechen der Euro-Zone zu verhindern."

(dapd )


 


 

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