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Konzern streicht hunderte Stellen in Gesundheitssparte

Der Siemens-Konzern will in seiner Gesundheitssparte in den kommenden beiden Jahren mehrere hundert Stellen in Deutschland streichen. Betroffen sei die Herstellung von Geräten zur Bekämpfung von Krebstumoren, sagte ein Sprecher am Donnerstag in München. Die Geräte werden in den bayerischen Werken Erlangen, Forchheim und Kemnath sowie im thüringischen Rudolstadt gebaut.


Laut Sprecher steht insgesamt eine Stellenzahl im mittleren dreistelligen Bereich zur Disposition. Betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben. Siemens will damit auf die Veränderungen im Gesundheitsmarkt reagieren. In der Siemens-Gesundheitssparte, einer von vier Geschäftsbereichen des Konzerns, arbeiten in Deutschland rund 3.500 Menschen.

(dapd )


 


 

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