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Niedersachsen

Auf den Autobahnen im Nordwesten ist das Streusalz weiter knapp

Auf Niedersachsens Autobahnen kann mangels Streusalz streckenweise nicht geräumt werden. Das teilte am Montag die Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit.

Nachdem zuletzt bekannt geworden war, dass die kommunalen Räumdienste mangels Streusalz keinen regulären Winterdienst mehr anbieten können, scheint sich bisher auch die Lage bei den Autobahnmeistereien nicht wesentlich verbessert zu haben, obwohl diese mit Vorrang beliefert werden.

Streusalz: Bereits 150.000 Tonnen verbraucht

Die niedersächsische Straßenbauverwaltung hat eigenen Angaben zufolge in diesem Winter mittlerweile über 150.000 Tonnen Streusalz verbraucht. Der Durchschnittsverbrauch in einem ganzen Winter liegt sonst bei rund 100.000 Tonnen, veranschaulicht man die Dimensionen der letzten Winter-Wochen. Mittlerweile hälfen sich einzelne der insgesamt 13 Autobahnmeistereien bereits gegenseitig mit Streusalz aus, heißt es zudem aus Hannover.

Wegen der derzeitigen Wetterlage mit zum Teil anhaltendem Schneefall oder überfrierender Nässe wird es mangels Streusalz auf den Autobahnen sowie den Bundes- und Landesstraßen örtlich nur noch eingeschränkten Winterdienst geben. Grund sind nach Angaben der Landesbehörde die knappen Salzvorräte bei den Straßen- und Autobahnmeistereien des Landes. 

Landesbetrieb: vorsichtig fahren

Besonders betroffen ist nach Angaben der Landesbehörde aktuell der Nordwesten Niedersachsens. Dort bittet man alle Verkehrsteilnehmer darum, ihr Fahrverhalten den winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen und auch auf den Autobahnen sehr vorsichtig zu fahren.

(Redaktion)


 


 

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