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Studie

Deutsche verstärkt an Edelmetall und Immobilien interessiert

In der derzeitigen Staatsschuldenkrise sind die Bundesbürger einer Studie zufolge verstärkt an Edelmetall und Immobilien interessiert. Jeder vierte Befragte beschäftige sich heute vermehrt mit Sachwerten, ergab eine am Montag veröffentlichte Umfrage der Sparda-Bank Hamburg und der Steinbeis-Hochschule Berlin.

Nach dem Platzen der Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende war es laut Studie jeder Siebte (14,2 Prozent). Befragt wurden 1.053 Menschen.

Gold bleibt beliebt

Das beliebteste Investment ist demnach Gold, das 65 Prozent aller Befragten "eher" kaufen würden. Es folgen Immobilien (48 Prozent), Platin (41 Prozent), Diamanten (40 Prozent) und Silber, das 37 Prozent der Befragten als mögliches Kriseninvestment angeben. Staatsanleihen mit 26 Prozent und Aktien mit 23 Prozent werden dagegen seltener als krisenfeste Geldanlage genannt.

(dapd )


 


 

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