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HRE-Bilanz-Desaster

"Die Geschehnisse in München sind ein Super-GAU für die Wirtschaftsprüfer"

Die Wirtschaftsprüferkammer hat nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" ein berufsrechtliches Verfahren gegen die Bilanzprüfer der Abwicklungsanstalt der Hypo Real Estate (HRE) eingeleitet.

Den Prüfern von PricewaterhouseCoopers (PwC), die den Jahresabschluss 2010 der FMS Wertmanagement abgezeichnet hatten, war der Buchungsfehler über 55,5 Milliarden Euro nicht aufgefallen. Auch das Bundesfinanzministerium in Berlin hatte den Milliarden-Fehler nicht bemerkt.

Wirtschaftsprüferkammer will Hintergründe aufklären

"Die Geschehnisse in München sind ein Super-GAU für die Wirtschaftsprüfer", sagte der Präsident der Wirtschaftsprüferkammer, Michael Gschrei, dem Hamburger Nachrichtenmagazin laut Vorabbericht. Die berufsständische Organisation der 21.000 Wirtschaftsprüfer wolle daher schnell die Hintergründe aufklären und bei Fehlverhalten berufsrechtliche Maßnahmen gegen die Prüfer der PwC ergreifen.

(dapd )


 


 

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