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Bevorstehende GM-Insolvenz

Supergipfel im Kanzleramt soll Opel retten

Die Bundesregierung will am Mittwoch bei einem Super-Gipfel im Kanzleramt über die Zukunft von Opel entscheiden. Nach Informationen des Tagesspiegel will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an diesem Tag die Chefs von Fiat, Magna und des Finanzinvestors Ripplewood, Vertreter der US-Regierung, die zuständigen Minister und die Ministerpräsidenten der Opel-Standortländer in einem Marathon von Gesprächsrunden zu einer Lösung zusammenbringen.

Die Verhandlungen sollten "notfalls bis tief in die Nacht" gehen, hieß es am Montag nach einer Ministerrunde bei Merkel. Die Bundesregierung wolle sich vor diesen Gesprächen nicht einseitig auf einen der drei Anbieter festlegen.

Insolvenz von General Motors steht bevor

Merkel hat öffentlich angekündigt, dass die Bundesregierung vor einer möglichen Insolvenz der Opel-Mutter GM Klarheit über die Zukunft von Opel haben will. Mit dem Insolvenzantrag in den USA wird für diesen Donnerstag gerechnet. Die Kanzlerin wird nach den Informationen am Dienstag mit Fiat-Chef Sergio Marchionne sprechen. Sie hatte sich bereits am Sonntag mit der Spitze des zweiten Anbieters Magna getroffen und am Samstag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert. Magna will mit dem russischen Autohersteller Gaz und der russischen Sberbank kooperieren.

(Redaktion)


 


 

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