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EKD-Synode in Hannover

Bildung: "Niemand darf verloren gehen"

Kirchenpräsident Jann Schmidt, der den evangelisch-reformierten Kirchen in Bayern und Nordwestdeutschland vorsteht, begrüßt, dass sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) mit dem Thema Bildung beschäftigt. „Es ist ein wichtiges Signal für Politik und Gesellschaft, dass die EKD auf ihrer Synode in Hannover das Thema Bildungsgerechtigkeit als Beratungsschwerpunkt behandelt“, so Schmidt.

Die Reformation vor 500 Jahren habe nicht nur die Kirche neu gestaltet, sondern sei auch eine Bildungsbewegung geworden, so Schmidt. Die immer noch ungleichen Bildungschancen in der Gesellschaft seien eine besondere Herausforderung unserer Zeit. Hier sei es eine Aufgabe der Kirche, sich auf die Seite derer zu stellen, die in unserem Bildungssystem ihre Chancen nicht wahrnehmen können, sagte Schmidt, der auch Mitglied des Rates der EKD ist.

Synode tagt noch bis zum 10. November

Die Synode der EKD tagt seit diesem Sonntag, 7. November bis Mittwoch, 10. November in Hannover. Das Schwerpunktthema lautet: „Niemand darf verloren gehen. Evangelisches Plädoyer für mehr Bildungsgerechtigkeit“. Die Evangelisch-reformierte Kirche mit Sitz in Leer (Ostfriesland) wird durch Kirchenpräsident Jann Schmidt, Vizepräsident Johann Weusmann sowie Präses Garrelt Duin aus dem ostfriesischen Hinte und Karin Kürten aus Hannover als gewählte Synodenmitglieder bei der Tagung des höchsten EKD-Gremiums vertreten.

(Redaktion)


 


 

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