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T-Mobile-Zentrale

Gebäudekomplex nach Bombendrohung am Donnerstag evakuiert

Nach einer Bombendrohung am Donnerstagmittag, musste die Zentrale von T-Mobile in Bonn geräumt werden. Polizeibeamte durchsuchten den Bereich.

Ein anonymer Anrufer hatte gegen 13:00 Uhr in der Zentrale der Deutschen Telekom angerufen und angegeben, dass im T-Mobile Großkomplex auf der anderen Rheinseite eine Bombe deponiert worden sei. Weiter hieß es, dass diese innerhalb von 30 Minuten explodieren werde. Daraufhin wurden die im Gebäude am Landgrabenweg beschäftigten 5.000 Mitarbeiter evakuiert und der Bereich um das betroffene Gebäudeenssemble von der Bonner Polizei weiträumig abgesperrt. 

Mitarbeiter mussten im Freien ausharren

Laut einem Bericht der Kölner Boulevardzeitung "Express" waren viele Mitarbeiter nur leicht bekleidet auf die Straße gelaufen. Sie mussten zunächst bei eisigen Temperaturen  vor dem Gebäude ausharren. Laut Zeitung wurde für sie ein Shuttle-Bus zur Telekom-Zentrale auf der anderen Rheinseite eingerichtet, wo sie sich aufwäremen konnten.

Nachdem Einsatzkräfte der Polizei die öffentlich zugänglichen Bereiche der T-Mobile-Zentrale durchsucht hatten, konnte gegen 15:30 Uhr Entwarnung gegeben werden. Eine Bombe war trotz des Einsatzes mehrerer Spürhunde nicht gefunden worden.

(Redaktion)


 


 

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