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Oldenburg

Polizei bringt Täter nach DNA-Test auch mit weiterem Raubüberfall in Verbindung

Zwei Männer, die am 22. Februar nach einem Raubüberfall auf einen Lebensmittelmarkt am Hochheider Weg festgenommen werden konnten, sind offenbar noch in eine weitere Tat in Westfalen verstrickt gewesen. Das teilt die Polizei Gütersloh nach dem Vorliegen von DNA-Tests mit.

Jeweils am 22. des Monats hatten die Täter im Januar und Februar ein Lebensmittelgeschäft im Güterlsoh-Isselhorst (NRW) und in Oldenburg überfallen. Zwei Täter flüchteten damals in Oldenburg in einem Opel Vectra, dessen Kennzeichen von Zeugen abgelesen werden konnte. Im Verlauf der polizeilichen Fahndung konnten nach kurzer Verfolgungsfahrt beim Fahrzeug zwei 53 und 33 Jahre alte Männer aus Iserlohn und Halle/Westfalen festgenommen werden.

Beide mutmaßlichen Täter wurden in Oldenburg auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehle.

Mutmaßliche Täter schweigen

Aufgrund der übereinstimmenden auffälligen Täterbeschreibung - der Räuber trug bei beiden Überfällen unter anderem eine Brille - konnte schließlich laut Polizei ein erster Tatzusammenhang zwischen beiden Raubüberfällen hergestellt werden. Aufgrund weiterer polizeilicher Untersuchungen konnten am Tatort in Gütersloh aufgefundene DNA-Spuren letztlich eindeutig dem 53-Jährigen Beschuldigten zugeordnet werden. Die beiden Männer machen laut der Gütersloher Polizei zu den Tatvorwürfen keine Angaben.

(Redaktion)


 


 

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