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Oldenburg

Niedersachsens größtes Technologie- und Gründerzentrum hat Betrieb aufgenommen

Die Erweiterung des Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg TGO ist nach 16 Monaten Bauzeit abgeschlossen. Über 160 geladene Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung waren am Mittwoch Zeuge, als Oldenburgs Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner, Aufsichtsratsvorsitzender Bernhard Ellberg und Geschäftsführer Jürgen Bath den symbolischen Schlüssel von Architekt Christoph Bagge und Bauleiter Gerold von Essen übernahmen.

Zuvor hatte der Niedersächsische Wissenschaftsminister Lutz Stratmann (CDU) die Ziele des Landes Niedersachsen bei der Förderung innovativer Unternehmen erläutert: "Erfinder und Pioniere müssen mit ihrem theoretischen Wissen den Weg in die Praxis finden. Dies hat sich das Technologiezentrum TGO, das auch international einen exzellenten Ruf genießt, auf seine Fahnen geschrieben. Hier wird eine Perspektive für den hochqualifizierten, nach Selbstständigkeit strebenden Nachwuchs geboten, den wir so dringend benötigen. Deshalb fördert das Land Niedersachsen innovative Zentren wie das TGO“

OB hofft auf Ansiedlungen

Oberbürgermeister Gerd Schwandner (parteilos) betonte in seinem Grußwort den für die Stadt so wichtigen Gründungsboom in Oldenburg. Das Wachstum der Mieter des TGO werde durch die erfolgreiche Arbeit des Zentrums erheblich positiv beeinflusst. Er zeigte auch mit der Ausweisung des Technologieparks in Oldenburg-Wechloy Perspektiven für die Firmen auf, die nach längstens 8 Jahren das Zentrum verlassen müssten.

Mammographie-Zentrum Nord neuer Mieter

Aufsichtsratsvorsitzender Bernhard Ellberg wies auf die jetzt verdoppelte Fläche des TGO von 10.000 Quadratmetern und den damit einhergehenden Status als „größtes Technologie- und Gründerzentrum Niedersachsens“ hin. Längst würden neben den Gründungen aber auch Technologiefirmen, wie jetzt das Mammographie-Referenzzentrum Nord, hier ihren Sitz haben und somit das Profil des Technologiestandortes Oldenburg weiter schärfen.

Geschäftsführer Jürgen Bath schließlich erklärte, dass aktuell 55 Firmen mit ca. 300 überwiegend hochqualifizierten Arbeitsplätzen ihren Sitz im TGO hätten. Der Neubau sei bereits jetzt zu 75 Prozent belegt. Mit weiteren Firmen würden zurzeit Gespräche geführt.

(Redaktion)


 


 

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