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Nach Atomunfall

Tepco-Aktie erreicht neues Rekordtief

Die Aktien des japanischen Kraftwerksbetreibers Tepco sind am Dienstag auf Rekordniveau gesunken. Der Kurs brach um zwölf Prozent ein und lag mit 391 Yen (3,3 Euro) pro Aktie zwischenzeitlich unter dem bisher niedrigsten Wert der Firmengeschichte im Dezember 1951. Seit dem schweren Erdbeben und dem anschließenden Tsunami am 13. März tritt aus mehreren Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi Radioaktivität aus. Es wird erwartet, dass enorme Summen an Kompensationszahlungen auf das Unternehmen zukommen.


"Wegen der Unsicherheiten über die nukleare Katastrophe trennen sich Investoren auch weiterhin von Tepco-Aktien. Insbesondere die gestrige Entscheidung, kontaminiertes Wasser ins Meer zu leiten sorgte für Unruhe", sagte der Analyst Kazuhiro Takahashi von der japanischen Investmentbank Daiwa Securities SMBC. Seit dem 13. März hat die Tepco-Aktie rund 80 Prozent an Wert verloren.

(dapd )


 


 

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