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Das Ende der Telefonlawine

Wie man dank Internet heute komfortabel Termine anlegen, teilen und koordinieren kann - Die besten kostenlosen Tools

Wie kriege ich möglichst viele Leute terminlich unter einen Hut? Wie kann ich Termine mit anderen abstimmen und teilen? Im Internet gibt es inzwischen zahlreiche Möglichkeiten, dies kostenlos und komfortabel zu tun. Hier finden Sie eine Übersicht der besten Tools.

Früher gab es den Rundruf, es folgte die Kettenmail und später die WhatsApp -Gruppe. Aber auf all diese Varianten kann man heute getrost verzichten, wenn man Termine zusammenbringen und Menschen koordinieren möchte - es geht deutlich einfacher.

Fall 1: Einen Termin für mehrere Teilnehmer finden

Hierfür eignet sich am besten Doodle (www.doodle.com). Einfach einen Titel für ein Treffen wählen, Terminvorschläge einstellen und schon kann ein Link an alle potentielle Teilnehmer verschickt werden. Diese können dann anklicken, an welchen Daten sie Zeit haben und wann nicht. So lässt sich schnell erkennen, zu welchem Datum die höchste Anwesenheit zu erwarten ist. Terminumfragen lassen sich zudem in den eigenen Kalender integrieren, z.B. in Outlook.

Fall 2: Regelmäßige Treffen koordinieren und ggf. automatisch absagen

Ein cleveres Tool ist auch der forgetty (www.forgetty.com). Diese Internetseite wendet sich insbesondere an Gruppen wie Sportvereine, Musik-Bands oder Freundeskreise, die regelmäßig zusammenkommen. Hier legt der Gruppenleiter, z.B. der Trainer, die Termine an (geht auch automatisiert, bspw. immer montags um 20 Uhr) und trägt einmalig die Teilnehmer ein. Fortan bekommen diese zu einer voreingestellten Zeit eine E-Mail und können ihre Teilnahme zu- oder absagen. Praktisch: Sollte eine vorher festgelegte Mindestteilnehmerzahl unterschritten werden, erhalten alle aus der Liste automatisch eine Absage.

Fall 3: Persönlichen Terminkalender teilen

Viele Menschen verwalten ihre Termine heute über einen Google Kalender in der Cloud (https://www.google.com/calendar). Diesen kann man z.B. für Familienmitglieder und Freunde freigeben, so können Dritte sehen, wann man selbst Termine hat. Man kann dabei im Detail festlegen, wie viel Zugriff genau die Mitleser auf den eigenen Kalender bekommen. Diese Variante ist praktisch für gute Vertraute, man sollte sich jedoch genau überlegen, wem man so tiefen Einblick in seinen Tagesablauf gibt.

(Redaktion)


 


 

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