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Weser für eine Stunde blockiert

Mit über 1.000 Tonnen Zement beladenes Frachtschiff stellte sich quer

Nur knapp ist ein mit über 1.000 Tonnen Zement beladenes Gütermotorschiff am Sonntagvormittag auf der Weser bei Hutbergen einer folgenschweren Havarie entgangen.

Laut Polizei hat sich das Frachtschiff offenbar wegen zu hoher Geschwindigkeit und des aktuell niedrigen Wasserstandes in einem Kurvenbereich der Weser quer gestellt und war im Ufersand stecken geblieben. 

Wasser am Weserwehr aufgestaut

Nach etwa einer Stunde gelang es der Besatzung eines zweiten Motorschiffes, den festsitzenden Frachter wieder frei zu schleppen. Eine kosten- und zeitaufwendige Bergung blieb der Besatzung dadurch erspart. Das Umladen der aus 700 sogenannten Big Packs bestehenden Ladung hätte mehrere Stunden in Anspruch genommen.

Um den Pegelstand zu erhöhen und das Freiziehen des Frachters zu unterstützen, wurde das Wasser am Weserwehr in Intschede aufgestaut. Schiff und Kapitän wurden an der nächsten Anlegestelle von der Polizei überprüft. Nennenswerter Schaden entstand bei dem Unfall nicht, der 52-jährige Kapitän war nach Polizeiangaben  fahrtüchtig.

(Redaktion)


 


 

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