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Medienbericht

Schlecker verfügt noch über Mittel für Transfergesellschaft

Für die Finanzierung von Transfergesellschaften für Schlecker-Beschäftigte durch die Länder wird möglicherweise deutlich weniger Geld benötigt, als bislang angenommen.

Ein Darlehensvolumen von 35 Millionen sei wohl ausreichend, heißt es in einem Schreiben von Niedersachsens Wirtschaftsministers Jörg Bode (FDP) an seine Länderkollegen vom Montag, das des Nachrichtenagentur dapd vorliegt. Das Unternehmen verfüge selbst noch über liquides Vermögen. Mit dieser Summe werde es "im Ergebnis leichter fallen, einer Verbürgung zuzustimmen", schreibt Bode.

Ursprünglich war ein Kredit der Förderbank KfW von rund 70 Millionen Euro im Gespräch gewesen, für den die Länder bürgen sollten. In den Transfergesellschaften sollen 11.200 Schlecker-Mitarbeiter aufgefangen werden, die zum Ende des Monats ihre Jobs verlieren.

(dapd )


 


 

Transfergesellschaft
Jörg Bode

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