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Verhandlungen über Transfergesellschaft

Schlecker wartet mit Verschicken der Kündigungsschreiben ab

Die Kündigungsschreiben für etwa 11.200 Schlecker-Mitarbeiter werden nicht vor Mitte nächster Woche verschickt.

"Wir werden abwarten, bis der Finanz- und Wirtschaftsausschuss des baden-württembergischen Landtags getagt hat", sagte ein Sprecher des vorläufigen Schlecker-Insolvenzverwalters Arndt Geiwitz am Freitag. Der Ausschuss kommt am Mittwochmittag zusammen und soll über eine Lösung entscheiden, mit der die Bundesländer einen Kredit der Förderbank KfW für die Gründung von Transfergesellschaften absichern sollen.

"Wir sind optimistisch, dass das klappt", sagte der Sprecher. Das Vorgehen sei auch mit den Gläubigern abgesprochen. Die Vorbereitungen seien bereits so weit abgeschlossen, dass die Transfergesellschaften bereits in den Tagen darauf die Arbeit aufnehmen könnten. Am (morgigen) Samstag öffnen etwa 2.200 Schlecker-Filialen zum letzten Mal.

(dapd )


 


 

Transfergesellschaft Schlecker
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