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Niedersachsen

Schünemann versetzt hohen Beamten

Der Präsident der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen, Christian Grahl, ist auf Anordnung von Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) an den Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnik (LSKN) versetzt worden.

Am 11.11. hatten  verschiedene Medien über einen Besuch des 55-Jährigen im Lokal "Sansibar" vom August 2011 berichtet. Bei dem Lokal handelt es sich um eine Disco im bekannten hannoveraner Rotlichtviertel.

Einige Polizisten, die sich nach Dienstschluss im Steintorviertel vergnügten, wurden bereits in einigen Fällen versetzt. Sie hatten auch dienstlich in dem Bereich zu tun. Das Gebiet gilt als Einflussgebiet der umstrittenen Rockergruppe "Hells Angels".

Grahl räumte Fehler ein

Nachdem es allerdings am Freitag zunächst von Seiten des Innenministeriums in Hannover hieß, dass die Sache mit einem "Personalgespräch" beigelegt sei, ließ Niedersachsens Innenminister unerwartet noch am selben Tag mitteilen, dass Grahl in die Landesbehörde für Statistik und Kommunikationstechnik versetzt werden solle. Damit wurde das Versetzungsprinzip der gewöhnlichen Polizeibeamten auch auf den Polizeipräsidenten übertragen.  Grahl hatte im Nachhinein gegenüber dem NDR eingeräumt, dass der Besuch der "Sansibar" ein Fehler gewesen sein.

(Redaktion)


 


 

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