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Aktienmarkt grenzt Verluste ein

Der deutsche Aktienmarkt hat seine Verluste aus dem frühen Handel bis zum Mittwochmittag eingegrenzt. Der Dax sank bis 13:15 Uhr um 0,5 Prozent auf 5.969 Punkte. Das Tagestief hatte der Leitindex bei 5.870 Punkten erreicht. Der MDax verlor 0,9 Prozent auf 9.069 Punkte, und der TecDax gab 2,3 Prozent auf 725 Zähler nach.


Unterstützung erhielt der Markt vom Anstieg des Euro gegen den Dollar. Belastend wirkten der Ausgang des deutsch-französischen Gipfeltreffens sowie anhaltende Wachstumsängste.

Der Euro legte bis zum Mittag mehr als einen Cent zu und kostete 1,4469 Euro. Die Europäische Zentralbank hatte ihren Referenzkurs am Dienstag auf 1,4360 Dollar festgelegt.

Die Verlierer im Dax wurden von Deutsche Börse angeführt. Hintergrund ist Händlern zufolge der deutsch-französische Vorschlag, eine Finanztransaktionssteuer einzuführen. Die Aktie brach um 6,4 Prozent auf 40,50 Euro ein. Mit kräftigen Abschlägen notierten auch die Bankaktien. An der Spitze der wenigen Gewinner lagen Fresenius mit einem Plus von 1,1 Prozent auf 69,61 Euro. Zu den Gewinnern zählten auch die Autowerte.

An der Spitze der Verlierer im MDax lagen Heidelberger Druckmaschinen. Die Aktien gaben 6,7 Prozent auf 1,55 Euro nach. Gegen den Trend stiegen Deutsche Wohnen um 2,0 Prozent auf 10,20 Euro. Das Bankhaus Lampe hat das Kursziel angehoben.

Im TecDax fielen Aixtron nach einer Herabstufung durch die Deutsche Bank um 9,2 Prozent auf 15,83 Euro. Gegen den Trend stiegen Nordex um 3,5 Prozent auf 4,26 Euro.

(dapd )


 


 

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