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Private Rentenversicherung: Weniger Garantie, mehr Risiko

Presse Pressemitteilungen Presseverteiler Bildmaterial Audio Filmmaterial Termine Rezensionsexemplar Pressespiegel Nachdrucke Presserabatte Ansprechpartner 20.09.2016 Private Rentenversicherung: Weniger Garantie, mehr Risiko nicht mit Facebook verbunden Facebook "Share"-Dummy nicht mit Twitter verbunden "Tweet this"-Dummy nicht mit Google+ verbunden "Google+1"-Dummy Einstellungen drucken Wer später eine sichere monatliche Rente beziehen möchte, sollte keine der neuartigen privaten Rentenversicherungen abschließen, die aktuell unter den Namen „Neue Klassik“ und Indexpolicen angeboten werden


Die Anbieter lassen sich zu viele Hintertürchen zum Nachteil der Kunden offen. Wie hoch die Rente einmal ausfallen wird, ist für die Kunden damit völlig unklar. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Oktober-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest, für die sie 18 aktuelle Angebote für private Rentenversicherungen geprüft hat. Veröffentlicht sind die Ergebnisse auch auf www.test.de/rentenversicherung.

Viele Anbieter haben neue Produkte entworfen, die sie als Rentenversicherungen verkaufen und als Alternativen zu klassischen Verträgen anbieten. Gegenüber den alten Rentenversicherungen sind die Garantiezinsen bei ihnen gesenkt. Meistens wird nur der Erhalt der vom Kunden eingezahlten Beiträge garantiert. Als Ausgleich stellen die Versicherer höhere Überschüsse in Aussicht. Doch diese Versprechungen können sich jederzeit ändern. Zur unsicheren Verrentung kommt also ein Glücksspiel mit den Überschüssen.

Wer kann, sollte stattdessen die staatliche Förderung bei der Altersvorsorge nutzen. Das kann die Riester-Förderung sein, eine Betriebsrente oder für gut verdienende Selbstständige eine Rürup-Rente. Ungeförderte Rentenversicherungen jeglicher Art lohnen sich kaum noch. Wer jedoch keine staatliche Förderung bekommt, aber eine sichere und planbare Altersvorsorge benötigt, sollte ein günstiges klassisches Produkt wählen. Diese finden sich bei Versicherern ohne Außendienst. Bis Ende 2016 sichert man sich noch den Garantiezins von 1,25 Prozent, 2017 gibt es nur noch 0,9 Prozent..

(Redaktion)


 


 

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