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Oldenburger VWG bedankte sich mit "Nervennahrung" bei Bus-Fahrgästen

Die Nerven der Bus-Fahrgäste der Oldenburger Verkehr und Wasser GmbH wurden nach Unternehmensangaben wegen zahlreicher Baustellen in den letzten Wochen stark strapaziert. Zahlreiche Busse konnten den Fahrplan nicht einhalten. Umso mehr Grund für das Verkehrsunternehmen, sich nun für das Verständnis der Fahrgäste zu bedanken.

Durch viele Baustellen und das hohe Verkehrsaufkommen kommt es derzeit auf vielen VWG-Linien zu Verspätungen. Das Unternehmen musste sich deshalb in der vergangenen Zeit mit nicht immer ganz zufriedenen Kunden auseinandersetzen, die sich zu sehr auf das ansonsten gut funktionierende Räderwerk des Verkehrsunternehmens verlassen hatten. Folge waren ärgerlicher Weise verpasste Termine und Zugverbindungen. Kunden riefen beim Verkehrsunternehmen an und schrieben.

Busse gegen aufgerissenen Asphalt machtlos

Um sich allgemein bei allen Kunden für ihr bisher entgegengebrachtes Verständnis zu bedanken, verteilten VWG-Geschäftsführer Michael Emschermann und VWG-Marketingleiter Morell Predoehl am Dienstag am Verkehrsknotenpunkt "Lappan" im Namen des guten Geschmacks fleißig "Nervennahrung" an die Fahrgäste. Mit einem kleinen Augenzwinkern bedankten sich beide bei der Aktion mit Kaffee und belegten Brötchen in den Bussen der VWG für die Geduld und so manche in der vergangenen Zeit mitgemachte Unnanehmlichkeit. Nicht ohne Hintergedanken, denn beim Verkehrsunternehmen rechnet man in der kommenden Zeit nicht mit wesentlichen Verbesserungen. Gegen aufgerissenen Asphalt kann schließlich auch der beste Bus nichts ausrichten. Dennoch konnte man den Fahrgästen mit der Aktion am Dienstag nochmal eine kleine Freude machen und zugleich prima miteinander ins Gespräch kommen.

Fahrgäste von Aktion überrascht

Verwundert rieb sich dennoch so mancher Fahrgast am Dienstagmorgen die Augen, als er das soeben erhaltenen Brötchen und den Kaffee bei VWG-Marketing-Mitarbeiterin Mareike Juds bezahlen wollte. Letztere wiederholte mit einem unglaublich ansteckenden Lächeln immer wieder den Satz des Tages: "Ist gratis." Eine nicht endende Abfolge strahlender Gesichter war das Ergebnis der ungewöhnlichen Aktion, die die Fahrgäste insbesondere deshalb positiv überraschte, weil man sie sehr unverhofft damit überraschte. Und auch der Brötchen-Vorrat war so angelegt, dass es an diesem Tag keine enttäuschten Gesichter geben konnte. Nachahmenswert!

(Onur Yamac)


 


 

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