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Wegen Dreamliner-Problemen

Airbus verzichtet zunächst auf Lithium-Ionen-Batterien

Der europäische Flugzeugkonzern Airbus verzichtet bei seinem neuen Langstreckenjet A350 zunächst auf die umstrittenen Lithium-Ionen-Batterien.

Die moderne Technik sorgt beim Konkurrenten Boeing für massive Probleme: Der Boeing 787 Dreamliner darf nach einem Behördenverbot nicht mehr fliegen, weil in zwei Fällen Lithium-Ionen-Batterien an Bord gebrannt hatten.

"Um den Zeitplan für die A350 zu schützen, setzen wir jetzt auf bewährte Technik", sagte ein Airbus-Sprecher am Freitag in Hamburg und kündigte den Einbau klassischer Nickel-Cadmium-Energiespeicher an. Der A350 soll im Sommer 2013 zu seinem Erstflug starten und ab der zweiten Jahreshälfte 2014 an die Kunden ausgeliefert werden.

(dapd)


 


 

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