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UN-Sonderbeauftragter

Willi Lemke ruft zum Besuch der Fußball-WM in Südafrika auf

Der UN-Sonderbeauftragte für Sportfragen, Willi Lemke, ruft ausdrücklich zum Besuch der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika auf. Eine Sorge vor einer solchen Reise sei gänzlich unbegründet.

Lemke widerspricht damit dem Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß, der kürzlich große Sicherheitsbedenken geäußert und die Vergabe der WM nach Südafrika als einen Fehler bezeichnet hat. Lemke ist ehemaliger Manager und jetziger Aufsichtsratsvorsitzender von Werder Bremen.

"Ich lasse die WM in Südafrika nicht schlechtreden. [...] Ich war mehrmals in Südafrika und versichere Ihnen, wenn Sie sich an die Regeln halten [...], dann wird Ihnen normalerweise dort auch nichts passieren." (Werder-Manager Willi Lemke) 

Lemke: WM für Afrika von unschätzbarem Wert

In einer regelmäßigen Kolumne für die in Bremen erscheinende Tageszeitung "Weser-Kurier" formuliert Lemke: "Ich lasse die WM in Südafrika nicht schlechtreden." Wenn die Südafrikaner diese Sportveranstaltung erfolgreich absolvieren, sei das für die weitere Entwicklung des Kontinents von unschätzbarem Wert. Konkret schreibt Lemke: "Ich war mehrmals in Südafrika und versichere Ihnen, wenn Sie sich an die Regeln halten und sich nachts nicht alleine im Park aufhalten, dann wird Ihnen normalerweise dort auch nichts passieren. Es ist ein wunderbaren Land." Diese Auffassung werde er am morgigen Sonntag in einem persönlichen Gespräch auch UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon mitteilen.

(Redaktion)


 


 

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