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TV-Moderatorin Christiansen findet Windreich besser als seinen Ruf

Die TV-Moderatorin und -Produzentin Sabine Christiansen sieht ihr Aufsichtsratsmandat beim Windparkentwickler Windreich nicht als PR-Gag. "Ich dachte, es hätte sich erledigt, das Thema Frauen in Aufsichtsräten als PR-Aktionen zu bezeichnen", sagte Christiansen dem "Manager Magazin".

Die Windreich AG aus dem schwäbischen Wolfschlugen sei ihr drittes Mandat, "bei denen überall die Nachhaltigkeit das entscheidende Kriterium bildet, sei es im ökologischen oder im sozialen Bereich", sagte sie. Sie wurde im Januar in das Kontrollgremium berufen.

Christiansen versicherte, dass sie an das Unternehmen glaube. Die "nachweisbaren Leistungen" seien "deutlich besser" als der Ruf. Windreich ist nach eigenen Angaben der größte Projektierer von Windparks in der Nordsee, verdient allerdings noch kein Geld damit. Im Gegenteil: Laut Magazin ist das Unternehmen mit etwa 300 Millionen Euro verschuldet. Firmenchef Willi Balz schrieb in einem Brief, in dem er für eine Anleihe warb, der Marktwert des Unternehmens betrage durch die Summe aller Projektwerte mehr als eine Milliarde Euro.

(dapd)


 


 

Windreich AG
Christiansen
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