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Bremen-Nord

Sprengmeister entschied sich für Sprengung der Zehn-Zentner-Bombe

Bei Sondierungsarbeiten war am Dienstag in der Nähe des U-Boot-Bunkers Valetin in Bremen-Blumenthal ein Blindgänger gefunden worden. Der Sprengmeister entschied sich für eine Sprengung, da eine gefahrlose Entschärfung - anders als beim Fund eines Blindgängers vor einer Woche - diesmal nicht möglich war. Auch der Verkehr war betroffen.

Kurz nach einen großen Rumms gab Sprengmeister Andreas Rippert um 13:45 Entwarnung. Das Team des Kampfmittelräumdienstes hatte zuvor die im Bereich Rekumer Straße aufgefundene Zehn-Zentner-Fliegerbombe gesprengt. Im Gegensatz zu der Entschärfung einer Zehn-Zentner-Bombe in der vergangenen Woche ganz in der Nähe des aktuellen Fundortes, musste der Blindgänger heute gesprengt werden. 

600 Personen mussten Sicherheitsbereich verlassen

Der Sprengmeister der Polizei Bremen hatte hatte mit seinem Team die Bombe mit einer ausreichend starken Schicht Erde bedeckt und dann kontrolliert zur Explosion gebracht. Einige von den Evakuierungsmaßnahmen betroffene Anwohner hatten sich während der Arbeiten in der Schule Farge in der Betonstraße und im Freizeitheim Farge eingefunden. Insgesamt hatten nach Angaben der Bremer Polizei rund 600 Personen den Sicherheitsbereich im Umkreis von 500 Metern um den Fundort verlassen. Hierdurch kam es auch zu größeren Verkehrseinschränkungen für Autos und den Lieferverkehr.

(Redaktion)


 


 

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