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J.P. Morgan

Rechtsstreit um Zinswetten der Stadt Pforzheim zieht sich weiter hin

Der Rechtsstreit zwischen der Stadt Pforzheim und der Großbank J.P.Morgan um riskante Zinswetten zieht sich weiter hin. Das Landgericht Frankfurt wolle mittels einer Zeugenbefragung erst Beweise über den Inhalt der Verhandlungsgespräche im Jahr 2006 erheben, sagte ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur dapd.

Damals wollte die badische Stadt einen Verlust von 20 Millionen Euro durch Geschäfte mit der Deutschen Bank ausgleichen - und landete durch die Zinswetten bei J.P. Morgan sogar bei einem Minus von 57 Millionen Euro. Als Zeugen sollen die an den Gesprächen beteiligten Personen befragt werden, unter anderen die damalige Oberbürgermeisterin Christel Augenstein (FDP). Als Beweisaufnahmetermin ist der 3. September 2012 angesetzt.

(dapd )


 


 

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