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Wirtschaft

IM FEUER DER SPEKULATIONEN

ifo Standpunkt

Gute und schlechte Spekulation

Viele machen die Spekulation dafür verantwortlich, dass der Ölpreis in letzter Zeit Kapriolen geschlagen hat. Da das Handelsvolumen auf den Terminmärkten um Zehnerpotenzen größer ist als die Fördermenge, so eine häufig zu hörende These, sei der Ölpreis heute eine rein spekulative Größe, auf die weder Förderländer noch Endnachfrager einen maßgeblichen Einfluss haben. Die Zocker vor den Bildschirmen destabilisierten die Märkte und damit die ganze Welt. Man müsse ihnen das Handwerk legen.  mehr auf www.business-on.de/suedbaden
Bei den Verhandlungen um die Fortführung des Factoringgeschäfts geht es für Quelle ums Ganze.

Insolvenzverfahren

Arcandor und Quelle: Zeitbombe Factoring?

Im Ringen um die Zukunft des insolventen Fürther Versandhändlers Quelle nimmt die Ungewissheit für die Mitarbeiter kein Ende. Die Gespräche mit der Essener Valovis-Bank über die Weiterführung des Quelle-Factoringgeschäftes dauern nach wie vor an. Eine weitere Finanzierung ausstehender Kundenrechnungen durch die Bank ist Voraussetzung dafür, dass in Fürth weiter gearbeitet werden kann.  mehr auf www.business-on.de/mittelfranken
Schaeffler-Gläubigerbanken wie die Commerzbank streben eine schnelle Fusion von Schaeffler und Conti an.

Automotive

Schaeffler und Continental: Banken streben schnelle Fusion an

Vertreter der wichtigsten Gläubigerbanken von Schaeffler und Continental treffen sich noch diesen Freitag um die Fusion der beiden Automobilzulieferer vorzubereiten. Dies berichtete die Financial Times Deutschland. Eine Einigung der Kreditinstitute gilt nun als letzte Hürde für den Zusammenschluss der Unternehmen.  mehr auf www.business-on.de/mittelfranken
General Motors erwägt offenbar Verzicht auf Opel-Verkauf

Überraschung

General Motors erwägt offenbar Verzicht auf Opel-Verkauf

(bo/ddp-hes). Im Ringen um eine Rettung des Autoherstellers Opel steht möglicherweise eine spektakuläre Wende bevor. Wie die Onlineausgabe der «Financial Times Deutschland» am Dienstag berichtete, erwägt der Mutterkonzern General Motors (GM) eine Lösung ohne deutsche Beteiligung. Demnach spielten GM und seine Berater eine Alternative zu dem von Deutschland favorisierten Verkauf an den österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna und die russische Sberbank durch.  mehr auf www.business-on.de/rhein-main
EWE darf unter Auflagen VNG-Anteile verkaufen

Bundeskartellamt

EWE darf VNG-Anteile verkaufen

Das Bundeskartellamt hat am Montag die Übertragung der Anteile am Energieversorger VNG Verbundnetz Gas AG an die EnBW Energie Baden-Württemberg AG freigegeben. Der Oldenburger Energieversorger EWE kann damit seine Anteile wahrscheinlich wie geplant abstoßen.  mehr auf www.business-on.de/weser-ems

 

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