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  • 04.06.2014, 09:29 Uhr
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  • Deutschland
Wohnraum

Nachhaltige Immobilienentwicklung

Immer mehr junge und alte Menschen zieht es in große Städte wie Berlin. Die Architektur ist vielfältig, das kulturelle Angebot bunt und die Infrastruktur auf den Bedarf eines jeden Menschen zugeschnitten, vom Studenten über den Künstler zum Berufstätigen. So sehr die Beliebtheit des Wohnraums steigt, so schwer wird es jedoch, eine passende Immobilie für sich zu finden.

Großstädte wie Berlin werden immer beliebter

Wer sich in Berlin niederlassen möchte, verbringt nicht selten mehrere Monate auf der Suche nach einem Haus oder einer Mietwohnung. Da die Nachfrage seit über einem Jahrzehnt unverändert hoch ist, steigen die Mieten. So wird es gerade für junge Menschen schwieriger, eine passende Wohnung zu finden. Mit den Jahren hat sich allerdings auch einiges auf dem Markt getan. Investment-Gesellschaften haben viel Arbeit in die nachhaltige Immobilienentwicklung von Großstädten wie Berlin gesteckt. Die Investmentgesellschaft MÄHREN GRUPPE ist ein Experte im Bereich Immobilien. Sie berät in allen wichtigen Fragen, die relevant für den Kauf und den Verkauf von Immobilien sind. Der junge und dynamische Immobilien-Investor Jakob Mähren ist der Gründer der Gesellschaft. Er baut auf die florierende Zukunft von Berlin und investiert in neuen Wohnraum.

Wohnraum in Zentrumsnähe am beliebtesten

In diesem Jahr hat die Berliner Investmentgesellschaft MÄHREN GRUPPE ihren Bestand bereits zum dritten Mal erweitert. Allein mit ihrer letzten Neuerwerbung erwarb sie 136 neue Wohnungen. Dabei konzentriert sich das Unternehmen vor allem auf Gebäude, die innerhalb des Berliner Rings liegen. Sie sind sehr gut an das städtische Verkehrsnetz angebunden. Anwohner können sich schnell von A nach B bewegen.

Von allen Berlinern geschätzt – Tempelhof

Die 136 neuen Einheiten der Investmentgesellschaft Mähren erstrecken sich von der Gottlieb-Dunkel-Straße über den Tempelhofer Weg bis hin zur Bergholzstraße. Bewohner des Viertels schätzen die vielen Grünflächen, die ruhige Lage und die unmittelbare Nähe zum Szeneviertel Neukölln. Gerade bei jungen Leuten und Familien mit Nachwuchs ist die Gegend beliebt. Sie ist der kinderreichste Bezirk Berlin.

Ein weiteres Wahrzeichen von Tempelhof ist der ehemalige Flughafen. Seit der Schließung 2008 steht das Gelände unter Denkmalschutz. Seitdem besichtigten es ganze 26.000 Besucher. Wegen seiner ingenieurtechnischen Bedeutung wurde es zum 1. Juni sogar zum Historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland ausgezeichnet. Der Neubau neoklassizistischer Bauweise wird weiterhin für die jedes Jahr stattfindende Modemesse Bread & Butter genutzt.

Immobiliensanierung für mehr Lebensqualität

Die Investmentgesellschaft MÄHREN GRUPPE hat die u-förmige Wohnanlage für einen Preis von 1.000 Euro je Quadratmeter erworben und umfassend saniert. Dachanlagen und Deckenbalken sind ebenso auf den neuesten Stand gebracht wie Fenster, Sanitäranlagen und Elektrik. Alle Wohnräume genügen modernsten Ansprüchen. Die eigentümlichen Charakteristika der nostalgischen Berliner Bauten blieben dabei erhalten. Neue Mieter haben moderne elektrische und sanitäre Anlagen im Innern und Holzkasten, Stuck und Deckenbalken außen. Moderne und nostalgische Architektur gehen Hand in Hand.

Eine moderne Großstadt mit moderater Bevölkerungsdichte

Bei der großen Beliebtheit Berlins und seiner Umgebung könnte man meinen, die Stadt sei mittlerweile überfüllt. Auch lässt sich mancher zu der Annahme verleiten, in Berlin gebe es keine ruhigen und beschaulichen Ecken. Dem ist nicht so. Aufgrund seiner großen Fläche ist die Bevölkerungsdichte in Berlin vergleichsweise moderat. Sie ist mit 3.785 Einwohnern je Quadratkilometern deutlich geringer als bei anderen vergleichbaren europäischen Großstädten. In München liegt sie deutlich darüber. Hier leben ganze 4.440 Einwohner auf einem Quadratkilometer. Noch deutlicher wird die vergleichsweise ruhige Auslastung im Vergleich mit der französischen Metropole Paris. Hier leben mehr als 21.000 Menschen auf einem Quadratkilometer.

Darauf muss man bei der Wohnungssuche achten

In Großstädten finden erste Besichtigungstermine meistens nicht allein statt. 20 – 30 Mitbewerber sind keine Seltenheit. Während des Termins empfiehlt es sich einen zweiten Einzeltermin mit dem Vermieter zu vereinbaren. So kann man sich besser profilieren und einen genaueren Überblick über eventuelle Mängel gewinnen. Besonders wichtig ist es deshalb, die Besichtigung bei Tageslicht durchzuführen.

Ist man grundlegend mit der Wohnung einverstanden, geht es an die Details. Gemeinsam mit einem Freund geht man nacheinander die Verkabelungen, die Steckdosen und die Dichtungen der Fenster ab. Dieser Punkt kann gar nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Zu zweit sieht man meistens mehr als alleine. Ruhe liebende Wohnungssuchende sollten sich besonders über die Dämmung der Wohnung informieren. In dünnwandiger Umgebung hört man mehr von seinem Nachbarn, als einem lieb ist. Weiterhin sollte man nachfragen, ob und wie oft eine Renovierung erforderlich ist. Andere Dinge, die für den einen mehr, den anderen weniger relevant sind, sind die Ausrichtung der Fenster, die Position des Waschmaschinenanschlusses und die Fernsehanschlüsse.

(Redaktion)


 


 

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