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  • 21.10.2019, 07:45 Uhr
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  • Deutschland
Work-Life-Balance

Stressfrei arbeiten von unterwegs

Die deutsche Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Arbeitnehmer wünschen sich eine bessere Work-Life-Balance und mehr Flexibilität beim Arbeitsort und den Arbeitszeiten. Bereits 40 Prozent der Unternehmen ermöglichen es ihren Mitarbeitern zumindest zeitweise, von zu Hause oder unterwegs zu arbeiten.

Noch einen Schritt weiter gehen die sogenannten digitalen Nomaden, die ihrer meist selbständigen Tätigkeit an Orten in aller Welt nachgehen. Doch ob dauerhaft oder nur ausnahmsweise: Das flexible Arbeiten von unterwegs bringt einige Herausforderungen mit sich, die es zu meistern gilt.

Besser nicht am falschen Ende sparen

Damit das ortsunabhängige Arbeiten nicht zur Nervenprobe wird, sollten digitale Nomaden in ein professionelles Hardware-Paket investieren: Notwendig sind ein leistungsfähiges Notebook mit schnellem Professor, langer Akkulaufzeit und guter Webcam, ein hochwertiges Smartphone sowie eine externe Festplatte zur Datensicherung. Auch ein Headset für Videokonferenzen sowie eine Powerbank, um im Notfall unabhängig von Steckdosen zu sein, gehören zur Standard-Ausrüstung. Neben der Software, die für den Arbeitsalltag benötigt wird, ist eine gute Virenschutzsoftware unerlässlich. Berufstätige ohne festen Arbeitsplatz müssen ohnehin penibel auf den Schutz ihrer Daten achten. Passwörter sollten stets Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen enthalten und regelmäßig geändert werden. Ein Cloud-Speicher, wie beispielsweise Dropbox oder Google Drive, schützt vor Datenverlust durch Diebstahl oder einen Geräteschaden. Ebenfalls empfehlenswert ist ein VPN-Client, der vor allem in öffentlichen Netzwerken berufliche und private Informationen vor unbefugtem Zugriff schützt. Darüber hinaus haben sich Lösungen wie Skype, Slack oder Trello im mobilen Arbeitsalltag als hilfreich erwiesen: Sie erleichtern die Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern und sind sowohl auf dem Laptop als auch auf dem Smartphone verwendbar.

Details, die den Unterschied machen

Gerade auf Geschäftsreisen sollten die organisatorischen Notwendigkeiten so einfach wie möglich gestaltet sein. Dazu gehört auch das Thema Finanzen: Ebenso wichtig wie die Arbeitsausstattung ist eine Kreditkarte, die sich für Auslandsaufenthalte eignet. Mit einem onlinefähigen Bankkonto wie dem Girokonto der Naspa lassen sich per mobiler Kontoführung Transaktionen sicher und einfach durchführen. Inzwischen gibt es auch Apps, mit denen per Smartphone Zahlungen durchgeführt oder geprüft werden können.

Die größte Herausforderung für digitale Nomaden dürfte allerdings die fehlende Arbeitsroutine sein. Gerade auf Langzeitreisen ist es wichtig, einen festen Tagesablauf zu entwickeln, um den Alltag zu strukturieren. Am besten ist es, schon abends eine To-Do-Liste für den nächsten Tag zu schreiben, sich feste Zeitfenster für bestimmte Aufgaben zu setzen und diese strikt einzuhalten. Denn so herrlich es klingt, morgens im Café und abends in der Strandbar zu arbeiten: Die ständige Suche nach stabilem WLAN und einer ruhigen Ecke für das Kundengespräch kann anstrengend sein. Ein weiteres wichtiges Produkt für das Arbeiten von unterwegs sind daher Ohrstöpsel oder schalldichte Kopfhörer.

(Redaktion)


 


 

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