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Umsatz stagniert, Anleger dennoch mit neuer Yahoo-Chefin zufrieden

Die Quartalsbilanz von Yahoo zeigt, dass die Umsätze immer noch stagnieren. Dennoch konnte die neue Yahoo-Chefin Marissa Mayer die Anleger überzeugen.

Die stagnierenden Umsatzzahlen zeigen, dass Yahoo noch nicht den lange geplanten Wandel eingeläutet hat. Wie im Vorjahr belief sich der Umsatz (eine Definition des Begriffs Umsatz finden Sie hier) im dritten Quartal bei rund 1,1 Milliarden Dollar. Der Aktienkurs bewies allerdings die Zufriedenheit der Anleger. Nachbörslich stieg der Wert um mehr als vier Prozent. Hintergrund: Mayer konnte einen Gewinn in Höhe von 2,4 Milliarden Euro verkünden. Dieser Wert ist zehnmal so hoch wie der Gewinn im Zeitraum des Vorjahres. Mayer konnte diesen Gewinn durch einen Anteilsverkauf am chinesischen Unternehmen Alibaba erzielen.

Positive Zukunftsprognosen

Die vom Rivalen Google abgeworbene Mayer hat die Top-Manager ausgetauscht und selbst Mitarbeiter von Google verpflichtet. Das Tagesgeschäft wird nun vom Spezialisten für das Online-Werbegeschäft Henrique de Castro geleitet. Eine weitere Neuerung bezieht sich auf den südkoreanischen Markt. Nach rund 15 Jahren zieht sich Yahoo aus diesem Markt zurück. Die nächsten Prioritäten liegen auf der Mobilsparte. Mayer will sich auf das mobile Werbegeschäft für Smartphones und Tablets konzentrieren. Geplant ist eine engere Zusammenarbeit mit Microsoft.

(Christian Weis)


 


 

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