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Zynga

Spieleanbieter Zynga verliert Top-Manager

Am Mittwoch verließ der Chief Operating Officer John Schappert den Spieleanbieter Zynga. Obwohl das Unternehmen in seiner Börsenmittelung aussagt, dass Schappert als Freund gegangen sei, ist der Personalverlust wohl in erster Linie auf die enttäuschenden Geschäftszahlen zurückzuführen.

Die schlechten Quartalszahlen Zyngas haben dazu geführt, dass die Aktie um 40 Prozent einbrach. Der Verlust des Spieleentwicklers lag im vergangenen Quartal bei rund 23 Millionen Dollar. Darüber hinaus wurde auch die Jahresprognose zusammengestrichen. Gerüchten zufolge soll Gründer Mark Pincus die Zuständigkeiten von Schappert im Tagesgeschäft beschnitten haben. Das Pikante: Zynga warb Schappert für viel Geld vom Konkurrenten Electronic Arts ab.

Gründe für die Verluste des Spieleentwicklers

Zynga ist für die sogenannten Social Games auf Netzwerken wie Facebook verantwortlich. Zu den bekanntesten Spielen gehören Farmville oder Cityville. Der Grund, warum Zynga in den letzten Monaten Verluste einfahren musste, liegt daran, dass immer mehr Nutzer von mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablets auf die Netzwerke zugreifen und die Spiele in den Hintergrund rücken. Darüber hinaus erhält Zynga nun auch Konkurrenz von dem E-Commerceriesen Amazon, der ebenfalls eigene Spiele entwickelt.

(Redaktion)


 


 

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