Zwei Dinge unterscheiden JUNGMUT strukturell von den meisten Webdesign-Agenturen: Erstens die erklärte Zielsetzung, sich selbst überflüssig zu machen — Leistungen werden so aufgebaut und Kunden so geschult, dass sie ihre digitale Kommunikation danach eigenständig weiterführen können. Zweitens die Spezialisierung auf barrierefreies Webdesign nach WCAG 2.1 und BITV 2.0 für öffentliche Auftraggeber, dokumentiert am Relaunch für das Kompetenzzentrum Jugend-Check des Bundes: Screenreader-Tauglichkeit, Gebärdensprachvideos, eine sprachlich vereinfachte Version und vollständige Tastaturbedienung waren dort verbindlicher Bestandteil, nicht nachträgliche Ergänzung. Für Non-Profit-Organisationen bietet die Agentur eigenen Angaben zufolge vergünstigte Konditionen.
Zur Kundenliste zählen Non-Profits wie Misereor, das Deutsche Kinderhilfswerk, SWISSAID und German Doctors ebenso wie Industrieunternehmen wie Innomotics und DEOS AG sowie öffentliche und kulturelle Auftraggeber wie das Kompetenzzentrum Jugend-Check und die Kulturstiftung Kölner Dom. Quantifizierte Ergebnisse zu Traffic- oder Lead-Wachstum veröffentlicht JUNGMUT auf der eigenen Website allerdings nicht — die Case Studies beschreiben Vorgehen und Leistungsumfang, keine Zahlen. Auf Google liegen bislang erst 2 Bewertungen vor (5,0 von 5), eine belastbare Bewertungsbasis fehlt damit noch.