Was Latori von vielen Shopify-Dienstleistern unterscheidet: Migrationen weg von Magento, Shopware, WooCommerce oder Novomind sind Kerngeschäft statt Nebenprodukt, die Referenzliste reicht von internationalen Marken wie Kärcher, Sennheiser und Harper Collins bis zu D2C-Marken wie mymuesli und Asphaltgold. Dazu kommt technische Tiefe jenseits des Standard-Themes: Headless-Frontends mit Hydrogen (Lamy), eigene Shopify-Apps in Ruby on Rails und Anbindungen an ERP-Systeme wie Xentral gehören zum Alltag, nicht zur Ausnahme.
Der Umfang der Projekte ist öffentlich nachvollziehbar: Für den Fahrradhändler BOC24 wurden über 40 Filialen und 15.000 Produkte auf Shopify Plus migriert, für Kärcher liefen drei Länder-Shops als Migrations-Proof-of-Concept, für mymuesli entstand einer der komplexesten Produktkonfiguratoren auf der Plattform innerhalb von fünf Monaten. Nach eigenen Angaben hat Latori inzwischen über 100 Enterprise-Shopify-Projekte begleitet und ist Partner von mehr als 500 E-Commerce-Unternehmen; auf Google stehen dem 19 Bewertungen mit einem Schnitt von 4,9 gegenüber.