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Der andere Adventskalender

Seit 2011 gibt es den 24 gute Taten-Adventskalender. Nein, hinter den 24 Türchen steckt keine Schoki, sondern je ein Hilfsprojekt, das gut ist für die Erde und die Menschen. 24 Euro kostet das Kalender-Bäumchen. Der Erlös fließt in ausgewählte Projekte weltweit.

Sabine Scheer / 24 gute Taten e.V.

Wie wäre es, wenn der gute alte Adventskalender in diesem Jahr von einem neuen abgelöst wird, der nicht dick macht, sondern die Welt ein Stück besser ….?! Klingt nach einem guten Plan?! Dann ist das „24 gute Taten“-Adventbäumchen vielleicht etwas für Sie! Denn, hinter dem kleinen Türchen, das man aufklappen kann, stecken nicht jede Menge Kalorien, sondern je eins von insgesamt 24 ausgewählten Hilfsprojekten in der ganzen Welt, aber auch hier vor Ort, in Deutschland, die man mit dem Kauf des Kalenders ganz konkret unterstützt.

Zum Beispiel bezahlt man damit eine Mahlzeit für ein Kind im Gazastreifen, die Pflanzung eines Baumes in Costa Rica, eine warme Suppe für einen Obdachlosen in Berlin, Ersatzteile für Rollstuhlfahrer in Burkina Faso oder eine Portion Früchte für einen Wollaffen in Peru.

Seit Start der Aktion wurden insgesamt durch die 24guteTaten:
› 72.000 Menschen medizinisch behandelt
› 330.300 Mahlzeiten verteilt
› 600.000 Quadratmeter Regenwald unter Schutz gestellt und
› 2 Tonnen CO2 eingespart

Die jungen Ideengeber stammen aus Solingen

2011 haben die gebürtigen Solinger Geschwister Johanna und Sebastian Wehkamp die Idee angeschoben: Jeder, der ihren besonderen Adventskalender erwirbt, unterstützt mit je einem der insgesamt 24 Euro je ein Hilfsprojekt und kann so ganz konkret in den von einer Jury ausgesuchten Projekten etwas bewirken.

Über eine angegebene Website erfährt man täglich etwas über die Situation vor Ort. Auch ein Projekt in Solingens Partnerstadt Jinotega ist dabei: Grundschulkinder sollen dabei mehr über die Natur, die das mittelamerikanische Städtchen umgibt, lernen. Dafür wurden spezielle Guides ausgebildet. Ebenso braucht es Unterrichtsmaterialien. Nicht zuletzt müssen auch die Wege in Schuss gehalten werden. All das kann mit dem Geld, das der Verkauf der Kalender erbringt, realisiert werden.

Effektive, nachhaltige Hilfe

Mit dem Kalender möchten Johanna und Sebastian Wehkamp zeigen, dass man auch mit einer kleinen Spende viel bewegen kann. „Dieses Jahr haben sich 126 Organisationen für den Kalender beworben. Unsere Aufgabe war es, die Projekte gründlich zu prüfen. Denn oberste Priorität hat bei uns, dass wir mit den gespendeten Geldern ganz konkret und messbar helfen und besonders effektive und nachhaltige Hilfsprojekte fördern“, so Johanna Wehkamp. Jetzt noch schnell unter www.24-gute-taten.de bestellen, schon in zwei Tagen kann der Kalender da sein.

 

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