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Am Stausee mehr Rücksicht auf Natur und Anwohner!

Nach etlichen Verstößen in den letzten Wochen wurde nun die Zusammenarbeit von Wupperverband, Ordnungsämtern und Polizei intensiviert.

Nach etlichen Verstößen in den letzten Wochen wurde nun die Zusammenarbeit von Wupperverband, Ordnungsämtern und Polizei intensiviert.

In den vergangenen Wochen nutzten offensichtlich viele Menschen das schöne Wetter, um unter anderem am Stausee Beyenburg in Wuppertal ihre Freizeit zu verbringen. Dabei kam es zu Lärmbelästigung sowie zu einem vermehrten Aufkommen von Müll. Insbesondere sind die Wiese an der Straße „Vor der Hardt“ und die Fläche am Fischaufstieg des Wupperverbandes betroffen. 

Dabei ist das Betreten der Wiese am Fischaufstieg gar nicht erlaubt. Es handelt sich um eine eingezäunte Betriebsanlage im Überschwemmungsgebiet, auf der auch Messeinrichtungen installiert sind. Die Wiese an der Straße „Vor der Hardt“ hingegen darf offiziell von Freizeitgästen genutzt werden – wenn sich diese an die Regeln halten – darauf weist der Wupperverband nun explizit hin, nachdem es aktuell zu etlichen Beschwerden gekommen ist.

Grillen und Zelten verboten

Offiziell heißt es vom Verband: „An den Talsperren des Wupperverbandes, so auch am Stausee Beyenburg, sind Zelten sowie offene Feuerstellen und Grillen verboten. Darüber informieren auch entsprechende Schilder. Der Stausee Beyenburg liegt teils im Landschaftsschutzgebiet. Insbesondere an heißen Tagen besteht Brandgefahr. Die Erfahrung hat zudem gezeigt, dass viele Personen leider Kohle sowie zum Teil erhebliche Mengen Müll liegenlassen. Der Wupperverband appelliert an die Freizeitgäste, keinen Müll zu hinterlassen, sondern ihn ordnungsgemäß zu entsorgen.“

Vermehrt sollen nun Kontrollgänge etwa das widerrechtliche Betreten der eingezäunten Wiese am Fischaufstieg und das widerrechtliche Grillen auf der Wiese „Vor der Hardt“ verhindern. Dabei kommt eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Ordnungsämtern der Anrainerstädte Wuppertal und Ennepetal sowie mit der Polizei zum Tragen. Bei Regelverstößen können Bußgelder verhängt werden.

 

Liane Rapp

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