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Girls` & Boys`Day am 27. April

Am nächsten Donnerstag ist es wieder soweit: SchülerInnen sollen die Möglichkeit bekommen, für einen Tag in einen – untypischen?! – Beruf hineinzuschnuppern. In Wuppertal werden noch Unternehmen zum Mitmachen gesucht.

Paul-Georg Meister / Pixelio.de

Wie in jedem Jahr fehlen auch 2017 noch „Schnuppermöglichkeiten“ für Jungen und Mädchen in männer- bzw. frauenuntypischen Berufsfeldern. Aufgerufen sind Wuppertaler Einrichtungen, Unternehmen, Hochschulen, Schulen und Institutionen, die bereit sind, ihre Türen speziell für Schüler ab Klasse 5 für einen Vormittag zu öffnen und Praktikumsangebote zur Berufs- und Lebensplanung bereitzustellen.

2016 haben 186 bergische Unternehmen, Betriebe, Institutionen und Einrichtungen insgesamt 899 Schnupperplätzen zur Verfügung gestellt. Für Mädchen etwa in den Berufsfeldern Technik, IT, Handwerk, Ingenieur – und Naturwissenschaften, und für Jungen in den Bereichen Erziehung, Pflege und Dienstleistung.

Denn Fakt ist: Mädchen und Jungen in Deutschland schöpfen immer noch nicht ihre Berufsmöglichkeiten voll aus, sie endscheiden sich mehrheitlich für gender-spezifische Ausbildungen. Dabei fehlt in vielen Unternehmen und Verwaltungen zunehmend qualifizierter Nachwuchs – auch im Bergischen Städtedreieck.

Girls`Day: Mädchen testen „Männerberufe“

Die Tendenz ist n den letzten Jahren erfreulicherweise allerdings steigend: Viele Betriebe geben beim Girls´Day jungen Frauen die Gelegenheit, sich in frauenuntypischen Berufe auszuprobieren, etwa in Handwerksbetrieben. Unterstützt wird die Aktion von der Kreishandwerkerschaft, der Vereinigung Bergischer Unternehmerverbände, der Agentur für Arbeit , den Jobcentern und den Stadtverwaltungen. Weitere Informationen unter www.wuppertal.de/girlsday

Boys´Day: Jungen testen „Frauenberufe“

Seit vielen Jahren gibt es zudem zeitgleich den Boys´ Day, der Jungen ebenso große Chancen eröffnet, sich über die  vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten in den Bereichen Erziehung, Gesundheit, Pflege oder Dienstleistung zu informieren. Zusätzlich gibt es Kurse zu Kommunikations-, Team- und Konfliktfähigkeit sowie Workshops zur individuellen Lebensplanung. Hier sind neben der Agentur für Arbeit, den Jobcentern und den Stadtverwaltungen viele soziale Einrichtungen aktiv. Weitere Informationen unter www.wuppertal.de/boysday

Weitere Informationen auch bei Karla Bäuml, Telefon: 0202 563 5047, [email protected]

 

Liane Rapp

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